• Die Urvögel
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Die toten Augen von Blackmore Castle

von Peter Knobloch

Kriminalshow für 4 Schauspieler +  1 Techniker

Inhalt:

Lord Frankenshire, der exzentrische 18. Lord von Blackmore Castle, lädt zu seinem 66. Geburtstag ein. Der menschenscheue Hausherr präsentiert sich diesmal als liebenswerter Gastgeber, doch da zerstört ein hinterhältiger Mordanschlag jäh die Feier. Dunkle Familiengeheimnisse kommen ans Licht, und bald gibt es den ersten Toten. Viel Arbeit für Inspector Higgins, den besten Mann von Scotland Yard.

„Die toten Augen von Blackmore Castle“ ist ein rasante Mischung aus Krimi, Musical und Comedy. Mit parodistischen Anleihen aus Edgar-Wallace-Filmen sowie der Rocky Horror Picture Show reicht das musikalische Spektrum von Wencke Myrhe bis Frank Sinatra, von Elvis bis Radiohead.

Personen:

Lord Frankenshire: Der eigenbrötlerische Lord ist der 18. Earl auf Blackmore Castle.  Sein

                                bizarrer Humor ist gefürchtet und hat ihm nicht nur Freunde gemacht. Obwohl

                                er seinerzeit sein Medizinstudium abgebrochen hat, bezeichnet er sich gerne als

                                Wissenschaftler. Und in der Tat forscht und experimentiert er unermüdlich in

                                seinem Kellerlabor, man munkelt sogar mit Leichen. Aber das ist nur ein

                                Gerücht.

Igor:         Ein dunkles Familiengeheimnis umgibt den buckligen Butler. Der uneheliche Sohn

                 der Haushälterin Emily, die wenige Monate nach der Entbindung durch einen tragischen

                 Autounfall ums Leben kam, überlebte als Säugling zwar das Unglück, allerdings mit

                 bleibenden gesundheitlichen Schäden. 

Lady Chickendance: Elizabeth, die Schwester des Lords hatte kein Glück im Leben. Sie heiratete

                                  den reichen Erben eines Versandgroßhandels, der jedoch das gesamte             

                                  Familienvermögen mit einer gigantischen Fehlspekulation vernichtete.

                                  Die inzwischen verwitwete Lady ist seitdem auf der Suche nach neuen 

                                  Geldquellen. Das Erbe ihres Bruders, bzw. eine gute Partie für ihre Tochter

                                  sind ihr als Hoffnung geblieben.

Tochter Madelaine:  Die naive, etwas weltfremde Tochter der Lady ist in Gelddingen

                                    unbedarft. Kein Wunder, wohlbehütet und in Reichtum aufgewachsen, führte

                                   sie bislang ein sorgenfreies Leben.

Jonathan Hardcover: Der Verlobte von Lady Madelaine bezeichnet sich gerne als Schriftsteller,

                                  was allerdings kaum einer Überprüfung standhalten würde, denn tatsächlich

                                  hat der Lebemann noch keine Seite seines groß angekündigten

                                  Jahrhundertromans geschrieben. Viel lieber treibt sich der Gernegroß auf

                                  den Parties der angesagten Londoner Clubs herum. 

Inspector Higgins: Der beste Mann von Scotland Yard wird nach dem ersten, allerdings

                                  missglückten Mordanschlag auf das Schloss gerufen. Er versucht, Dunkel in das

                                  Licht zu bekommen, aber der Starkriminologe scheint nicht seinen besten Tag zu

                                  haben, denn schon bald gibt es den ersten Ermordeten zu beklagen. 

Dr. Robert:            Wird oft gerufen, oft gebraucht, kommt aber meistens zu spät. 

(Gastrolle für spielfreudigen Zuschauer)